SWV Design und Technik, schweizerischer Werklehrerinnen- und Werklehrerverein
8000 zürich, info(at)werken.ch

Kurse

erstellt am 1. Februar 2018
Titel Beton -Kleinskulptur; Guss und Aufbau
Text Zuerst flüssig-plastisch, giess- und modellierbar und erstarrt Beton innerhalb weniger Stunden zu einem festen und verwitterungsbeständigem Stein. Hohlformen unterschiedlichster Art können zu Gussformen erweitert werden. Die Umstülpung des ursprünglichen Raums zur Betonform weckt die gestaltende Neugier. Ob Relief, Vollplastik, Gefäss oder Kleinskulptur - organische Rundungen oder scharfe Kantigkeit, glatter Technolook oder archaische Erscheinung - Zementmischungen wie Beton oder Mörtel eröffnen Gestaltern und Kunstschaffenden ein breites Spektrum von Ausdrucksmöglichkeiten. Gestaltung mit Beton gelingt dank Kenntnis über taugliche Materialien für den Aufbau von Gussnegativen oder Positivformen, dank Wissen über das Zusammenspiel der Komponenten des ausbalancierten Systems sowie praktischer Erfahrung.

Schwerpunkte: Schalungen und Negative aus Hartschaumstoff, imprägniertem Karton u.ä.m. / verdichtendes Giessen mit Vibriernadel und Rütteltisch / aufbauendes Modellieren über stabilem oder plastischem Kern / unterschiedliche Zementmischungen für spezifische Anwendungen / Einfärben der Zementmassen mit Pigmenten / transparente Farblasuren und deckende Oberflächenbemalung (Theorie) / 1. Kursteil: Betonguss in Negativformen / 2. Kursteil: Betonaufbau über Kernmaterial
Voraussetzungen: Freude am Werkstoff / Freude am Finden und Gestalten von abstrakten Formen und Körpern

Kleingruppen: 4 - 6 Personen

Kursdaten: 20./21. und 27./28. April 2018 (4 Tage; 2 x Fr/Sa); jeweils 9.00-16.30 Uhr;
Kurskosten: CHF 660.- /zusätzlich Materialgeld ca. CHF 80.-
PDF-Datei beton_web.pdf
Kontakt 077 4781176 (Klemens Pasoldt)
E-Mail info(at)sculpta.ch
URL www.sculpta.ch
erstellt am 1. Februar 2018
Titel Silikon und Polyurethan im Künstleratelier – einfaches Vervielfältigen
Text Eine kleine Aktfigur aus Terrakotta oder ein antikes Köpfchen zu vervielfältigen oder in einem anderen Material zu giessen, braucht nicht die Fähigkeiten eines gelernten Kunstgiessers, aber doch solide Grundkenntnisse bezüglich einiger Kunststoffe und der Herstellung flexibler Negative. Die Möglichkeiten und Grenzen der manuellen Verarbeitung von Kunststoffen sollen durch praktische Anwendungen erfahren werden. Jede Person stellt ein Negativ mit Stützmantel her. Demonstrationen und schriftliche Unterlagen führen über die ersten Anwenderschritte hinaus. Abgüsse aus Wachs, schlagfesten Schnellgiessharzen und gummiartigen Giessharzen auf Polyurethanbasis sind für den letzten Kursabend vorgesehen. Silikon und Polyurethan sind teuer! Wir gehen sparsam damit um, wollen aber dennoch individuelle Anwendungen ermöglichen. Das Materialgeld ist deshalb vergleichsweise hoch.

Schwerpunkte: Technik der Vervielfältigung von Kleinformen mittels flexiblem Negativ aus Silikon und/oder Polyurethan / Trennmittel / Rahmen- und Stützmantelaufbau / Abgüsse aus schlagfesten Schnellgiessharzen und gummiartigen Giessharzen auf Polyurethanbasis / Verwendung von Füllstoffen und Färbemittel

Voraussetzungen: steht allen interessierten Personen offen

Kleingruppen: 4 - 6 Personen

Kursdaten: 19./20./22. und 23. März 2018 (4 Abende); jeweils 18.15-21.15 Uhr
Kurskosten: CHF 300.- / zusätzlich Materialgeld: ca. CHF 80.-
PDF-Datei silikonpolyurethan_web.pdf
Kontakt 077 4781176 (Klemens Pasoldt)
E-Mail info(at)sculpta.ch
URL www.sculpta.ch
erstellt am 1. Februar 2018
Titel Gipsskulptur - aufbauendes Modellieren und Guss
Text Mit Gips haben wir als Kinder und Jugendliche Tierabdrücke in Wald abgegossen oder vielleicht in der Schule eine Form gesichert, die wir zuerst aus Ton modelliert hatten. Mit Abgiessen und Sichern erschöpft sich das Repertoire von Gips aber nicht; aus dem "schneeweissen Material" können Grossskulpturen durch Auftragen und Abraspeln direkt modelliert werden - Gips also als eigenständiges, plastisches Material erfahren! Bekannte Bildhauer wie Henry Moore, Alberto Giacometti oder Hans Josephsohn haben die Originale für ihre Bronzegüsse aus Gips gestaltet.
Als Kern mag ein Drahtgerüst oder ein Stück Hartschaumstoff dienen, damit die Skulptur nicht allzu schwer wird. Oder wir lassen uns von Gips-Bruchstücken und Holzfindlingen zu aufregenden Formfindungsprozessen anregen. Und wem die weisse Erscheinung der Plastik zu kühl erscheint, kann die Oberfläche patiniert.

Schwerpunkte: Gips richtig anmachen und verarbeiten / Gipsguss - Negativ und Positiv / aufbauendes Modellieren über stabilem Kern oder Drahtgerüst / Auftragen und Abraspeln - saubere Verbindung zwischen den Schichten / unterschiedliche Gipssorten und ihre Anwendungen / Gips patinieren - Oberflächenbehandlung (Theorie)

Voraussetzungen: Neugier / Freude am Finden und Gestalten von abstrakten Formen und Körpern

Kleingruppen: 4 - 6 Personen

Kursdaten: 11. - 13. April 2018 (3 Tage; Mi/Do/Fr); jeweils 9.00-16.30 Uhr;
Kurskosten: CHF 490.- /zusätzlich Materialgeld ca. CHF 70.-
PDF-Datei gips_web.pdf
Kontakt 077 4781176 (Klemens Pasoldt)
E-Mail info(at)sculpta.ch
URL www.sculpta.ch
erstellt am 1. Februar 2018
Titel Epoxid-/Polyesterharz im Künstleratelier - Laminiern & Spachteln
Text Vom Bootsbau oder von Leichtflugzeugen her kennt man das Laminieren mit Epoxidharz oder seinem geruchsintensiven Partner Polyesterharz. Stabile, komplex geformte, dünnwandige Schalen entstehen aus Lagen von transparentem Kunstfasergewebe getränkt mit flüssigem Harz. Nach 24 Stunden Trocknungszeit sind sie schlagfest und elastisch. In der künstlerischen Gestaltung eröffnen sich dank den Kunstfasern und ihrem Bindemittel völlig neue Perspektiven. Feine, lichtdurchlässige Gebilde sind ebenso möglich wie grosszügige, opake Formen, die alle bemalbar und verwitterungsresistent sind. Mit Verdicker und unterschiedlichen Zuschlagsstoffen kann das Harz spachtelbar gemacht werden, sodass an senkrechten Wände geformt werden kann und taktile Oberflächen entstehen. Die 2-tägige Einführung eröffnet neue Horizonte und erspart teure und vielfach frustrierende Experimente.

Schwerpunkte: Leichte, schlagfeste und verwitterungsbeständige Formschalen aus Epoxidharzlaminat / Aufbau eines Laminats - richtiges Laminieren / Oberflächenvergütung durch Epoxidharz / Zuschlagstoffe und Verdicker / Negativauskleidung mit spachtelbarer Epoxidharzmasse / Modellieren mit Epoxidharzpaste / Einfärbung und Bemalung

Voraussetzungen: steht allen interessierten Personen offen; keine Aufbau- oder Abformkenntnisse notwendig

Kleingruppen: 4 - 6 Personen

Kursdaten: 15./16. März 2018 (2 Tage; Do/Fr); jeweils 9.00-16.30 Uhr;
Kurskosten: CHF 330.- / zusätzlich Materialgeld: ca. CHF 50.-
PDF-Datei epoxidharz_web.pdf
Kontakt 0774781176 (Klemens Pasoldt)
E-Mail info(at)sculpta.ch
URL www.sculpta.ch
erstellt am 1. Februar 2018
Titel Ringskulptur aus Schwemmholz und Gips - Themenkurs Mai
Text Ein Stück Natur - genauer gesagt ein durch Wasser geschliffenes Stück Holz aus einem Bach- oder Flussbett - inspiriert uns zu einer Erweiterung zur künstlerischen Ringskulptur. Die Form des Fundobjekts wird mit Holzbearbeitungswerkzeug und -gerät (Kleinstkettensäge, Schnitzeisen, Raspelschleifern, Holzraspeln und Schleifmaschinen) verändert d.h. gestalterisch betont; zwei Endflächen werden sauber geschnitten, danach wird die Holzoberfläche mit Schleifpapier poliert. Das Formstück ist nun bereit, an beiden Enden erweitert zu werden, bis es sich zur Ringsform schliesst. Der ideale Werkstoff für die Erweiterung ist Gips, der aufbauend und abtragend bearbeitet werden kann, bis die Ringsskulptur ihre richtige Gestalt hat. Dabei folgen wir den Flächen, die bereits im Holzstück angelegt sind; der Gipsteil schwillt an gewissen Stellen bauchig-volumiös an, an anderen Stellen wird er schmal und fast zerbrechlich wirken. Eine spannende Arbeit, die Intuition und Formgefühl fördert und zwei wunderbare Werkstoffe Holz und Gips miteinander verbindet. Falls gewünscht, kann der Gips später patiniert werden.
Fundhölzer können mitgebracht werden oder es steht eine Auswahl von Schwemmhölzern aus Engadiner Bergbächen zur Verfügung (Legföhren-, Kiefer-, manchmal auch Arvenholz).

Schwerpunkte: Holzbearbeitung mit Kleinkettensäge und Raspelschleifern / saubere Verbindung von Holz und Gips / aufbauendes und abtragendes Modellieren mir Gips / Formbetrachtungen und -reflexionen

Kleingruppen: 4 - 6 Personen

Kursdaten: 2. - 6. Mai 2018 (5 Tage; Mi - So); jeweils 9.00-16.30 Uhr
Kurskosten: CHF 780.-/zusätzlich Materialgeld ca. CHF 70.-
PDF-Datei themen_web.pdf
Kontakt 077 4781176 (Klemens Pasoldt)
E-Mail info(at)sculpta.ch
URL www.sculpta.ch
erstellt am 31. Januar 2018
Titel International Woodworking Camp, in Valga / Estonia
Text Join the International Woodworking Camp which will be held from 14 to 21 July 2018 in Valga municipality, Estonia. Woodworking Camp is an international handicraft workshop week introducing Estonian traditional woodworking techniques. We believe that our heritage and skills can be interesting to a wide range of people, interested in crafts and wood as a material.

The teachers of the camp are all skillful practitioners of their craft. The camp is organized by NGO Woodworking Camp. You can learn sharpening wood tools, making Belarus-type spoon, bent-wood boxes or folk instruments as well as weaving birch bark satchel, wood splint or wild basket. Read more about the workshops on our home page: http://puuvagi.ee/iwwc/workshops/.

Register now - the Early Bird price is applicable only until the end of January 2018. The latest registration deadline is May 31. The registration form can be filled in here: http://puuvagi.ee/iwwc/registration/.

In addition, it is possible to find more textile-themed workshops in Craft Camp programme: https://www.kultuur.ut.ee/en/craft-camp.
For further information on IWWC, see our home page and Facebook: https://www.facebook.com/iwwcamp/.

Warm greetings from Estonia,
Marit Külv
The organizing team of IWWC
iwwc@puuvagi.ee
PDF-Datei
Kontakt Marit Külv
E-Mail iwwc(at)puuvagi.ee
URL puuvagi.ee/iwwc/workshops/
erstellt am 31. Januar 2018
Titel International Craft Camp in Olustvere / Estonia
Text Join the 5th Craft Camp which will be held from 8th–14th July 2018 in Olustvere, Estonia!

The camp is organized by the University of Tartu's Viljandi Culture Academy / Estonian Native Crafts Department which is known as a great center for professional handicraft teaching.
We believe that our heritage, traditions, and skills can be interesting to a wide range of people. Craft Camp is a meeting place for masters, craft-lovers and teachers from all over the world.

In the next camp we have 37 different workshops on offer! Read more about the workshops of knitting, sewing, embroidering, weaving, plaiting, felting, spinning, dyeing, ceramics, glass, silver, birch bark, leather, bone and woodwork here:
http://www.kultuur.ut.ee/en/craft-camp/ws.
Register now - Early Bird discount until March 31

https://www.facebook.com/craftcampestonia
PDF-Datei
Kontakt Marit Külv
E-Mail craftcamp.estonia(at)gmail.com
URL www.kultuur.ut.ee/en/craft-camp/ws
erstellt am 12. Januar 2018
Titel Pfeilbogenbau
Text Wir bauen einen hochwertigen Pfeilbogen mit Pfeilen. Als Trägermaterial wird Eschenholz und ein Griffstück aus edlem Hartholz ausgewählt. Der Bogen wird mit Glasseidengewebe und Epoxidharz verstärkt und bildet so einen langlebigen, hochwertigen Bogen.
Bau, Material- und Holzkunde, sowie der Umgang mit Pfeil und Bogen werden vertieft.
Alle Teilnehmenden haben am Ende des Kurses nicht nur einen selbstgebauten Bogen mit Pfeilen, sondern auch ein Arbeitsdossier und eine Pressschablone für den eigenen Bogenbau.
Die Bogenbauweise ist eine Eigenkonstruktion (kein Profisportgerät, aber fast) und eignet sich hervorragend für den Unterricht mit Jugendlichen.
Zielgruppe: Lehrpersonen Sek I
Fachlehrpersonen Textiles und Technisches Gestalten
Leitung: Thomas Steiner
Kursdauer: 15.00 Std.
Kursplätze: 6 - 8
Kursort: Buttikon
Kosten: Material CHF 80.00

Daten:
Mi 07.03.2018 13:30- 16:30
Sa 10.03.2018 08:00- 17:00
Sa 17.03.2018 08:30- 12:30
PDF-Datei
Kontakt phsz
E-Mail thomas.steiner(at)sek1march.ch
URL https://mail.sek1march.ch/owa/redir.aspx?C=yry1fgz6iClDn9PUwej4rbxiR0mQKQX4Xiud2l7iRbaFgoiRkVnVCA..&URL=https%3a%2f%2fevento-web
erstellt am 4. Januar 2018
Titel Marionetten,Tischmarionetten, Klappmaulfiguren und Stabfiguren/ Bau und Spiel
Text Atelier Rote Fabrik Zürich

Elisabetha Bleisch

Abendkurs – 13 Abende:

jeweils Dienstags, 19.30 Uhr – 22.00 Uhr

ab Dienstag, 23. Januar 2018

Das Spiel ist für mich ein Grundelement für Improvisation und Körperbetrachtung. Dieses Element liegt auch im Wesen der Figuren, die wir gemeinsam kreieren. Im Lauf des künstlerischen Schaffens lernen wir die verschiedensten Materialien kennen und mit ihnen umzugehen. Ein faszinierender Prozess, der unsere Puppen zum Leben erweckt und ihnen ein Eigenleben schenkt.
PDF-Datei
Kontakt 079 237 85 12,
E-Mail e.bleisch(at)bluewin.ch
URL www.elisabethableisch.ch/kurse
erstellt am 4. Januar 2018
Titel Spielkurs Figuren und Objekte
Text Atelier Rote Fabrik Zürich
Elisabetha Bleisch
Spielkurs
Figuren und Objekte
Wochenendkurs – 2 Tage:
Samstag, 10. März und Sonntag, 11. März 2018
Täglich 9.00 Uhr – 16.00 Uhr
CHF 320.-, inklusive Kursmaterial
Dieser Kurs lässt die Tradition der Figuren auferstehen.
Bewegungen, Gestiken können aufgrund der
Bewegungstechnik im Spiel subtil dargestellt werden.
Basistraining, Improvisationstechniken und Szenenarbeit mit den Figuren.
PDF-Datei
Kontakt 079 237 85 12
E-Mail e.bleisch(at)bluewin.ch
URL www.elisabethableisch.ch/kurse
erstellt am 4. Januar 2018
Titel Marionetten,Tischmarionetten, Klappmaulfiguren und Stabfiguren/ Bau und Spiel
Text Atelier Rote Fabrik Zürich
Elisabetha Bleisch
Tageskurs – 7 Tage: Sonntag, 22. April. – Samstag,28. April 2018 Täglich 9.00 Uhr – 16.00 Uhr
CHF 720.-, inklusive Kursmaterial
Das Spiel ist für mich ein Grundelement für Improvisation und Körperbetrachtung. Dieses Element liegt auch im Wesen der Figuren, die wir gemeinsam kreieren. Im Lauf des künstlerischen Schaffens lernen wir die verschiedensten Materialien kennen und mit ihnen umzugehen.
Ein faszinierender Prozess, der unsere Puppen zum Leben erweckt und ihnen ein Eigenleben schenkt.
PDF-Datei
Kontakt 079 237 85 12
E-Mail e.bleisch(at)bluewin.ch
URL www.elisabethableisch.ch/kurse
erstellt am 4. Januar 2018
Titel EXPERIMENTELLE TIEFDRUCKTECHNIKEN – REGELN NEU INTERPRETIEREN
Text Die TeilnehmerInnen gehen von eigenen gestalterischen Anliegen
aus und entwickeln im experimentellen Umgang geeignete Bildideen.
Die Dozentin begleitet jede Arbeit individuell und unterstützt bei der Suche nach Möglichkeiten, wie die künstlerische Position technisch adäquat gelöst werden kann.


Die TeilnehmerInnen
- lernen die traditionellen Tiefdrucktechniken Kaltnadel, Radierung, Aquatinta und Vernis mou kennen und vertiefen ihr handwerkliches Können in der tätigen Auseinandersetzung.
- finden zu unbekannten experimentellen Bearbeitungsverfahren und Varianten.
- interpretieren drucktechnische Regeln neu, um eigene Vorstellungen umzusetzen.
- loten Interventionsmöglichkeiten aus, schaffen sich Spielraum, lassen Skizzenhaftes stehen, verwerfen Angestrebtes, Experimentieren mit Variationen, nehmen heftige Eingriffe und zarte Änderungen vor.
- generieren durch experimentelle Verfahren sowohl bei der Konzeption als auch beim Herstellen von Druckabzügen unkonventionelle und spannende Lösungen.

Dozentin Nicola Jaeggli
Dauer 12.09.2017 bis 06.02.2018
Kurstag Dienstag
Kurszeit 18:00 bis 21:30 Uhr
Kursumfang 16 x 4.2 Lektionen
Kursort Druckatelier Jaeggli & Mozzini
Hönggerstrasse 27
8037 Zürich

Preis CHF 980.–
Anfrage nicola.jaeggli@dranbleiben.ch
PDF-Datei druckwerkstatt.pdf
Kontakt Nicola Jaeggli
E-Mail nicola.jaeggli(at)dranbleiben.ch
URL www.dranbleiben.ch/fsp_file_fs_18/_html_file_fs18/ku_nj_exp.html
erstellt am 4. Januar 2018
Titel HOLZSCHNITT UND ANDERE HOCHDRUCKTECHNIKEN – VOM ENTWURF ZUM DRUCK
Text Die TeilnehmerInnen treten zum Thema, das jedes Semester wechselt, oder zu einem eigenen ihre persönliche gestalterische Reise an. Sie arbeiten selbstbestimmt und loten traditionelle und experimentelle Bearbeitungsverfahren aus, um zum eigenen künstlerischen Ausdruck zu finden.
Die Dozentin begleitet jede Arbeit individuell – vom Entwickeln der gegenständlichen oder abstrakten Bildidee über die geeignete Technik und den entsprechenden Entwurf bis zum Druck.

Die TeilnehmerInnen
- erforschen, erproben und interpretieren Möglichkeiten für formale und inhaltliche Bildkompositionen.
- befassen sich mit verschiedenen Hochdrucktechniken wie Holzschnitt, Linolschnitt und Drucken mit untypischen Materialien.
- erhalten Einblicke in Druckverfahren mit Einfarben-, Mehrfarben- und Eliminationsdruck, Kombinationen mit anderen Übertragungsverfahren, Umdrucken, Überdrucken.
- bekommen Inputs, wie sie Bildbearbeitungsverfahren einbeziehen können.
- entwickeln innovative, überraschende Lösungen.

> www.nicolajaegg.li

Dozentin Nicola Jaeggli
Dauer 15.09.2017 bis 09.02.2018
Kurstag Freitag
Kurszeit 13:00 bis 16:30 Uhr
Kursumfang 16 x 4.2 Lektionen
Kursort Druckatelier Jaeggli & Mozzini
Hönggerstrasse 27
8037 Zürich

Preis CHF 980.–
Anfrage nicola.jaeggli@dranbleiben.ch
PDF-Datei druckwerkstatt_04-01-2018.pdf
Kontakt Nicola Jaeggli
E-Mail nicola.jaeggli(at)dranbleiben.ch
URL www.dranbleiben.ch/fsp_file_fs_18/_html_file_fs18/ku_nj_hol.html
erstellt am 4. Januar 2018
Titel MANUELLE TIEFDRUCKTECHNIKEN – TECHNIKEN IM KONTEXT
Text Die TeilnehmerInnen definieren ihr Themenfeld frei. Sie bringen Bildmaterial aus dem persönlichen, gesellschaftlichen oder politischen Kontext mit und entwickeln für ihre Bildidee eine gestalterisch überzeugende und technisch lösbare Konzeption. Die Dozentin begleitet jede Arbeit vom Entstehungsprozess bis zum Druck individuell.

Die TeilnehmerInnen
- erwerben gute elementare Grundlagenkenntnisse der Tiefdrucktechniken Kaltnadel, Radierung, Aquatinta und Vernis mou.
- entschlüsseln, welche Tiefdrucktechnik ihrer gestalterischen Konzeption entspricht.
- klären die Vorgehensweise und die formale und inhaltliche Umsetzung, welche ihre Bildkonzeption erfüllt.
- legen die Tiefdrucktechnik, deren spezifische Gestaltungsmöglichkeit und manuelle drucktechnische Vervielfältigung für ihr gestalterisches Anliegen fest.
- finden über experimentelle Verfahren zu neuartigen, aussergewöhnlichen Kombinationen.

> www.nicolajaegg.li

Dozentin Nicola Jaeggli
Dauer 13.09.2017 bis 07.02.2018
Kurstag Mittwoch
Kurszeit 18:00 bis 21:30 Uhr
Kursumfang 16 x 4.2 Lektionen
Kursort Druckatelier Jaeggli & Mozzini
Hönggerstrasse 27
8037 Zürich

Preis CHF 980.–
Anfrage nicola.jaeggli@dranbleiben.ch
PDF-Datei druckwerkstatt_04-01-2018.pdf
Kontakt Nicola Jaeggli
E-Mail nicola.jaeggli(at)dranbleiben.ch
URL www.dranbleiben.ch/fsp_file_fs_18/_html_file_fs18/ku_nj_man.html